11.08.1982 - Accident d'hélicoptère à Mannheim (46 morts) / Helicopter crash in Mannheim (46 dead) / Hubschrauberabsturz in Mannheim (46 Tote)
11. September 2024: 42. Gedenkfeier anlässlich des Hubschrauberabsturzes am 11. September 1982
11. September 2023: 41. Gedenkfeier anlässlich des Hubschrauberabsturzes am 11. September 1982
11. September 2022: 40. Gedenkfeier anlässlich des Hubschrauberabsturzes am 11. September 1982
Liebe Freunde,
es war wieder einmal eine sehr bewegende Gedenkfeier. Die Angehörigen der Opfer sind natürlich, sofern sie die Eltern sind, inzwischen hochbetagt und können meist nicht mehr zu dem Gedenken kommen. Dann sind natürlich noch die Kinder und die Ehepartner der Opfer die kommen sofern es möglich ist. Die Hälfte der Anwesenden sind die Fallschirmspringer, die diese Tragödie miterlebt haben. Da Polo Ende letzten Jahres verstorben ist konnten wir aus seinem Umfeld Marcel mit seiner Monique begrüßen. Wir sind sehr dankbar, das hier offensichtlich eine Tradition fortgesetzt wird von Seiten der Franzosen. Marcel und Monique waren zunächst bei Peter Trumpfheller und kommen jetzt für eine Woche zu uns in die Nähe von Nürnberg.
Der Vorabend im Lindbergh war wieder sehr interessant und mit Gesprächen und "Stories" aus alten Zeiten gespickt.
An der Gedenkfeier nahmen wieder über 30 Personen teil. Stadtrat Konrad Schlichter hielt eine sehr einfühlsame Rede, ich selbst habe dieses Mal Bezug auf Polo genommen, der uns inzwischen sehr fehlt. Übrigens ist Herr Schlichter der Schwiegersohn von Frau Lang, die uns ja im Auftrag der Stadt Mannheim lange Jahre begleitet hat.
Frau Eißfeller, die die Aufgabe von Frau Holzer übernommen und mit großem (und erfolgreichem) Engagement die Veranstaltung perfekt organisiert und durchgeführt hat.
Wir wurden dann ja wieder von der Stadt Mannheim eingeladen und hatte Gelegenheit Gespräche zu führen untereinander, mit den anwesenden Amerikanern, den Angehörigen von Polo, der Presse usw.. Peter Dickemann hat mich nach dem Ende eine halbe Stunde später angerufen, ich war kurz vor Heilbronn....er sagte mir...."es wäre schade gewesen, wenn ich nicht daran teilgenommen hätte"...So sehe ich das auch und hoffe, dass viele, die in diesem Jahr nicht dabei sein konnten wieder im nächsten Jahr dabei sind.
Viele herzliche Grüßen,
Euer Peter Röttele
es war wieder einmal eine sehr bewegende Gedenkfeier. Die Angehörigen der Opfer sind natürlich, sofern sie die Eltern sind, inzwischen hochbetagt und können meist nicht mehr zu dem Gedenken kommen. Dann sind natürlich noch die Kinder und die Ehepartner der Opfer die kommen sofern es möglich ist. Die Hälfte der Anwesenden sind die Fallschirmspringer, die diese Tragödie miterlebt haben. Da Polo Ende letzten Jahres verstorben ist konnten wir aus seinem Umfeld Marcel mit seiner Monique begrüßen. Wir sind sehr dankbar, das hier offensichtlich eine Tradition fortgesetzt wird von Seiten der Franzosen. Marcel und Monique waren zunächst bei Peter Trumpfheller und kommen jetzt für eine Woche zu uns in die Nähe von Nürnberg.
Der Vorabend im Lindbergh war wieder sehr interessant und mit Gesprächen und "Stories" aus alten Zeiten gespickt.
An der Gedenkfeier nahmen wieder über 30 Personen teil. Stadtrat Konrad Schlichter hielt eine sehr einfühlsame Rede, ich selbst habe dieses Mal Bezug auf Polo genommen, der uns inzwischen sehr fehlt. Übrigens ist Herr Schlichter der Schwiegersohn von Frau Lang, die uns ja im Auftrag der Stadt Mannheim lange Jahre begleitet hat.
Frau Eißfeller, die die Aufgabe von Frau Holzer übernommen und mit großem (und erfolgreichem) Engagement die Veranstaltung perfekt organisiert und durchgeführt hat.
Wir wurden dann ja wieder von der Stadt Mannheim eingeladen und hatte Gelegenheit Gespräche zu führen untereinander, mit den anwesenden Amerikanern, den Angehörigen von Polo, der Presse usw.. Peter Dickemann hat mich nach dem Ende eine halbe Stunde später angerufen, ich war kurz vor Heilbronn....er sagte mir...."es wäre schade gewesen, wenn ich nicht daran teilgenommen hätte"...So sehe ich das auch und hoffe, dass viele, die in diesem Jahr nicht dabei sein konnten wieder im nächsten Jahr dabei sind.
Viele herzliche Grüßen,
Euer Peter Röttele
https://www.youtube.com/watch?v=HNa_wqUsF4M
Liebe Freunde,
es war am 11. September wieder ein würdiges Gedenken an der Steele auf dem Flugplatz in Mannheim. Alles war bestens organisiert von der Stadt Mannheim. Von der US Army war der Kommandant der Einheit im Range eines Generals anwesend. Herr Schlichter und ich sprachen einige Worte. Danach gab es genügend Gelegenheit sich persönlich auszutauschen bei einem Mittagessen im Lindbergh. Gekommen war auch wie in den vergangen Jahren Marcel Lecardinal und seine Monique aus der Bretagne. Mit den beiden bin ich dann zu unserer Tochter in der Nähe von Siegen gefahren. Am nächsten Tag haben wir Köln besucht und am Tag darauf genossen wir den tollen Blick vom Drachenfels hinunter ins Rheintal. Inzwischen sind beide wohl behalten wieder in Vannes angekommen. Es sind immerhin über 1000 km zu fahren. Im Übrigen haben wir uns am Samstag gegen Spätnachmittag am Herrenteich getroffen. Es war ein schönes harmonisches Beisammensein. Von den Segelfliegern wurde ich angesprochen, ob wir nicht mal wieder die S8-Filme zeigen könnten. Das war übrigens bei uns bereits in der Überlegung. Wenn wir Termine von den Segelfliegern haben, schreibe ich das rund. Wäre doch was?!
Bis dahin Grüße an alle
Euer Peter Röttele
es war am 11. September wieder ein würdiges Gedenken an der Steele auf dem Flugplatz in Mannheim. Alles war bestens organisiert von der Stadt Mannheim. Von der US Army war der Kommandant der Einheit im Range eines Generals anwesend. Herr Schlichter und ich sprachen einige Worte. Danach gab es genügend Gelegenheit sich persönlich auszutauschen bei einem Mittagessen im Lindbergh. Gekommen war auch wie in den vergangen Jahren Marcel Lecardinal und seine Monique aus der Bretagne. Mit den beiden bin ich dann zu unserer Tochter in der Nähe von Siegen gefahren. Am nächsten Tag haben wir Köln besucht und am Tag darauf genossen wir den tollen Blick vom Drachenfels hinunter ins Rheintal. Inzwischen sind beide wohl behalten wieder in Vannes angekommen. Es sind immerhin über 1000 km zu fahren. Im Übrigen haben wir uns am Samstag gegen Spätnachmittag am Herrenteich getroffen. Es war ein schönes harmonisches Beisammensein. Von den Segelfliegern wurde ich angesprochen, ob wir nicht mal wieder die S8-Filme zeigen könnten. Das war übrigens bei uns bereits in der Überlegung. Wenn wir Termine von den Segelfliegern haben, schreibe ich das rund. Wäre doch was?!
Bis dahin Grüße an alle
Euer Peter Röttele
Liebe Freunde,
es war wieder einmal eine sehr bewegende Gedenkfeier. Die Angehörigen der Opfer sind natürlich, sofern sie die Eltern sind, inzwischen hochbetagt und können meist nicht mehr zu dem Gedenken kommen. Dann sind natürlich noch die Kinder und die Ehepartner der Opfer die kommen sofern es möglich ist. Die Hälfte der Anwesenden sind die Fallschirmspringer, die diese Tragödie miterlebt haben. Da Polo Ende letzten Jahres verstorben ist konnten wir aus seinem Umfeld Marcel mit seiner Monique begrüßen. Wir sind sehr dankbar, das hier offensichtlich eine Tradition fortgesetzt wird von Seiten der Franzosen. Marcel und Monique waren zunächst bei Peter Trumpfheller und kommen jetzt für eine Woche zu uns in die Nähe von Nürnberg.
Der Vorabend im Lindbergh war wieder sehr interessant und mit Gesprächen und "Stories" aus alten Zeiten gespickt.
An der Gedenkfeier nahmen wieder über 30 Personen teil. Stadtrat Konrad Schlichter hielt eine sehr einfühlsame Rede, ich selbst habe dieses Mal Bezug auf Polo genommen, der uns inzwischen sehr fehlt. Übrigens ist Herr Schlichter der Schwiegersohn von Frau Lang, die uns ja im Auftrag der Stadt Mannheim lange Jahre begleitet hat.
Frau Eißfeller, die die Aufgabe von Frau Holzer übernommen und mit großem (und erfolgreichem) Engagement die Veranstaltung perfekt organisiert und durchgeführt hat.
Wir wurden dann ja wieder von der Stadt Mannheim eingeladen und hatte Gelegenheit Gespräche zu führen untereinander, mit den anwesenden Amerikanern, den Angehörigen von Polo, der Presse usw.. Peter Dickemann hat mich nach dem Ende eine halbe Stunde später angerufen, ich war kurz vor Heilbronn....er sagte mir...."es wäre schade gewesen, wenn ich nicht daran teilgenommen hätte"...So sehe ich das auch und hoffe, dass viele, die in diesem Jahr nicht dabei sein konnten wieder im nächsten Jahr dabei sind.
Viele herzliche Grüßen,
Euer Peter Röttele
11. Septembre 2014: Discours de Peter Röttele traduit en française (par Peter Trumpfheller):
Chers membres des Familles, chers amis, cher public,
c'est comme avec tous les anniversaires, le temps ne s'arrête pas, mais la mémoire non plus. Il y a quelques jours ça été l'un de ces jours où nous nous sommes rappeler du début de la 2ème guerre mondiale et nous partageons aujourd'hui nos souvenirs de l'accident d'hélicoptère du 11 Septembre 1982 avec les événements du 11 Septembre 2001 à New-York.
Les souvenirs sont importants et que nous devons la mémoire aux victimes et leurs familles.
Au cours des dernières années, Erich Seiter et moi même nous avons toujours souligné que cette catastrophe est devenue aussi le début de nombreuses liaisons et des amitiés étroites.
Pour cette raison, aujourd'hui je voudrais citer en particulier un bon ami qui est mort l'année dernière.
il y a 32 ans, Polo Lopez a perdu à cette endroit ses deux enfants, Marie-Paule et Francis.
Cette événement tragique a fortement changé sa vie. Son mariage a été rompu, il a déménagé de Toulon en Bretagne, où il avait vécu une partie de sa jeunesse. Le Parachutisme civile et militaire ça été sa vie, même si dans ce sport il a perdu ses enfants sans aucune faute de leur part. Certains d'entre nous lui ont rendu visite chaque année. Chaque année Il est venu ici à Mannheim pour la commémoration. Si vous parlez de Polo aux alentours d'une circonférence de 10 km de Meucon, tout le monde sait de qui vous parlez. C'était un homme sensible et ça été facile de garder une véritable amitié avec lui. Jusqu'à ça fin il a péniblement porté les souvenirs de ses deux enfants, même s'il n'a pas toujours montré cette douleur.
Il est si amer de perdre un ami comme lui
Je vous demande donc une minute de silence et d'inclure particulièrement notre ami Polo dans vos pensée.
es war wieder einmal eine sehr bewegende Gedenkfeier. Die Angehörigen der Opfer sind natürlich, sofern sie die Eltern sind, inzwischen hochbetagt und können meist nicht mehr zu dem Gedenken kommen. Dann sind natürlich noch die Kinder und die Ehepartner der Opfer die kommen sofern es möglich ist. Die Hälfte der Anwesenden sind die Fallschirmspringer, die diese Tragödie miterlebt haben. Da Polo Ende letzten Jahres verstorben ist konnten wir aus seinem Umfeld Marcel mit seiner Monique begrüßen. Wir sind sehr dankbar, das hier offensichtlich eine Tradition fortgesetzt wird von Seiten der Franzosen. Marcel und Monique waren zunächst bei Peter Trumpfheller und kommen jetzt für eine Woche zu uns in die Nähe von Nürnberg.
Der Vorabend im Lindbergh war wieder sehr interessant und mit Gesprächen und "Stories" aus alten Zeiten gespickt.
An der Gedenkfeier nahmen wieder über 30 Personen teil. Stadtrat Konrad Schlichter hielt eine sehr einfühlsame Rede, ich selbst habe dieses Mal Bezug auf Polo genommen, der uns inzwischen sehr fehlt. Übrigens ist Herr Schlichter der Schwiegersohn von Frau Lang, die uns ja im Auftrag der Stadt Mannheim lange Jahre begleitet hat.
Frau Eißfeller, die die Aufgabe von Frau Holzer übernommen und mit großem (und erfolgreichem) Engagement die Veranstaltung perfekt organisiert und durchgeführt hat.
Wir wurden dann ja wieder von der Stadt Mannheim eingeladen und hatte Gelegenheit Gespräche zu führen untereinander, mit den anwesenden Amerikanern, den Angehörigen von Polo, der Presse usw.. Peter Dickemann hat mich nach dem Ende eine halbe Stunde später angerufen, ich war kurz vor Heilbronn....er sagte mir...."es wäre schade gewesen, wenn ich nicht daran teilgenommen hätte"...So sehe ich das auch und hoffe, dass viele, die in diesem Jahr nicht dabei sein konnten wieder im nächsten Jahr dabei sind.
Viele herzliche Grüßen,
Euer Peter Röttele
11. Septembre 2014: Discours de Peter Röttele traduit en française (par Peter Trumpfheller):
Chers membres des Familles, chers amis, cher public,
c'est comme avec tous les anniversaires, le temps ne s'arrête pas, mais la mémoire non plus. Il y a quelques jours ça été l'un de ces jours où nous nous sommes rappeler du début de la 2ème guerre mondiale et nous partageons aujourd'hui nos souvenirs de l'accident d'hélicoptère du 11 Septembre 1982 avec les événements du 11 Septembre 2001 à New-York.
Les souvenirs sont importants et que nous devons la mémoire aux victimes et leurs familles.
Au cours des dernières années, Erich Seiter et moi même nous avons toujours souligné que cette catastrophe est devenue aussi le début de nombreuses liaisons et des amitiés étroites.
Pour cette raison, aujourd'hui je voudrais citer en particulier un bon ami qui est mort l'année dernière.
il y a 32 ans, Polo Lopez a perdu à cette endroit ses deux enfants, Marie-Paule et Francis.
Cette événement tragique a fortement changé sa vie. Son mariage a été rompu, il a déménagé de Toulon en Bretagne, où il avait vécu une partie de sa jeunesse. Le Parachutisme civile et militaire ça été sa vie, même si dans ce sport il a perdu ses enfants sans aucune faute de leur part. Certains d'entre nous lui ont rendu visite chaque année. Chaque année Il est venu ici à Mannheim pour la commémoration. Si vous parlez de Polo aux alentours d'une circonférence de 10 km de Meucon, tout le monde sait de qui vous parlez. C'était un homme sensible et ça été facile de garder une véritable amitié avec lui. Jusqu'à ça fin il a péniblement porté les souvenirs de ses deux enfants, même s'il n'a pas toujours montré cette douleur.
Il est si amer de perdre un ami comme lui
Je vous demande donc une minute de silence et d'inclure particulièrement notre ami Polo dans vos pensée.
Nous avons la tristesse de vous faire part du décès de notre camarade Paul LOPEZ dit “Paulo”.
Paulo nous a quitté!
Unser Freund Paulo Lopez genannt "Polo" hat uns verlassen!
Polo hat beim Hubschrauberabsturz am 11. September 1982 am Flugplatz Mannheim mit insgesamt 46 tödlich verunglückten Fallschirmspringern einschließlich der Crew seine beiden Kinder verloren.
Hierunter die Dankkarte für die Anteilnahme am Tode der beiden Kinder Polos!
Auf diesem Bild ist Polo an meiner Seite abgebildet.
Paulo nous a quitté!
Unser Freund Paulo Lopez genannt "Polo" hat uns verlassen!
Polo hat beim Hubschrauberabsturz am 11. September 1982 am Flugplatz Mannheim mit insgesamt 46 tödlich verunglückten Fallschirmspringern einschließlich der Crew seine beiden Kinder verloren.
Hierunter die Dankkarte für die Anteilnahme am Tode der beiden Kinder Polos!
Auf diesem Bild ist Polo an meiner Seite abgebildet.
11. September 1983: 1. Jahrestag des Hubschrauberabsturzes am 11. September 1982
The crash of Boeing's CH-47C Chinook 74-22292
Boeing CH-47C Chinook helicopter 74-22292, the worst and most tragic accident in Chinook history.
via : http://www.chinook-helicopter.com/history/aircraft/C_Models/74-22292/74-22292.html#=_=
The crash of Boeing's CH-47C Chinook 74-22292.
11. 09.1982: Hubschrauberabsturz in Mannheim / helicopter crash in Mannheim / = Accident d'hélicoptère à Mannheim // 46 Tote (einschließlich mein Bruder Hans-Georg) / 46 morts (y compris mon frère Hans-Georg) / 46 dead (including my brother Hans-Georg)
see - voir - siehe
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11. September 1982 - Helicopter crash in Mannheim - US-Bericht (Bild Nr. 17)
11. September 1982 - Helicopter crash in Mannheim - US-Bericht (Bild Nr. 15)
11. September 1982 - Helicopter crash in Mannheim - US-Bericht (Bild Nr. 11)
11. September 1982 - Helicopter crash in Mannheim - US-Bericht (Bild Nr. 8)
11. September 1982 - Helicopter crash in Mannheim - US-Bericht (Bild Nr. 6)
11. September 1982 - Helicopter crash in Mannheim - US-Bericht (Bild Nr. 4)
11. September 1982 - Helicopter crash in Mannheim - US-Bericht (Bild Nr. 2)
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